Unsere Entscheidung
für Nachhaltigkeit

Wildzeit Produkte sind nach den Wildfisch-Kriterien des internationalen ökolgischen Verbands Naturland zertifiziert.
Bei der Auswahl unserer Partner achten wir auf tierfreundliche, umwelt- und ressourcenschonende Vorgehensweisen, d.h. gegenwärtige Nutzungspraktiken sollen zukunftsorientiert gestaltet und Produkte verantwortungsvoll erzeugt werden. Sodass kein Mensch und auch nicht unser Planet darunter leidet.

Im Fokus der Naturland Zertifizierung stehen vor allem kleine, handwerkliche und besonders vorbildliche Fischereien.
Im Vergleich zu anderen Zertifizierungsstandards, wie beispielsweise dem MSC Siegel für nachhaltige Fischerei, berücksichtigt Naturland Wildfisch neben Umweltaspekten auch soziale Standards, die die Fischereien zu 100% und auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette erfüllen müssen. Zudem müssen Naturland Wildfisch Produkte nach den Naturland Richtlinien für ökologische Produkte weiterverarbeitet werden und eine Rückverfolgung auf allen Ebenen gewährleisten.

Wie streng sind die beiden Siegel?

Die Standards des Naturland Verbands zählen zu den strengsten in Deutschland und müssen zu 100% eingehalten werden. Die Richtlinien werden alle zwei Jahre von Experten geprüft. Der MSC führt ein Scoringsystem, bei welchem Fischereien eine gewisse Punktzahl erzielen müssen. Leider werden Zertifikate zu früh vergeben und die Zertifizierung läuft nicht transparent genug ab.

Hinter jedem Produkt stehen Menschen

Neben ökologischen Standards verfolgt Naturland strenge Richtlinien zur Einhaltung von Menschen- und Arbeitsrechten, die über das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit hinausgehen.
Auch der MSC beinhaltet Richtlinien, die Zwangs- und Kinderarbeit unterbinden sollen. Arbeitsrechtliche Anforderungen sind im Programm jedoch derzeit noch nicht vorgeschrieben. MSC zertifizierte Fischereien und Unternehmen sind verpflichtet geltende internationale, nationale und regionale Gesetze und Vereinbarungen einzuhalten. 

Wildzeit Nordsee-Seelachs wird in der nördlichen Nordsee unter deutscher Flagge und somit nach deutschem Arbeitsrecht gefangen und ist an die strengen Richtlinien der MLC (Maritime Labour Convention) gebunden. Um diese zu umgehen, haben andere Fischereischiffe ihren Heimathafen oft in Drittländern.

Der Thunfisch für die Wildzeit Pizza stammt von den Azoren aus handwerklicher Fischerei. Hier herrscht eine Kultur der Integrität und des Respekts, in der Arbeitsrechte geschützt und menschenwürdige Arbeitsbedingungen gewährleistet werden. Frauen sind z.B. in der gesamten Lieferkette wichtige Arbeitnehmer und sowohl direkt als auch indirekt am Erfolg beteiligt.

Fangmethode, Fischbestände &
Beifang

Seelachs wird in der Nordsee mittels pelagischer Scherbrettnetze gefangen. Sie haben keinen Einfluss auf den Meeresboden, weil sie ihn in der Regel nicht berühren und auf strukturreichen Böden nach Naturland Richtlinien nicht genutzt werden dürfen. In den meisten Fällen wird gezielt auf eine Art gefischt, und die Beifangraten anderer Arten sind sehr niedrig („reine Fischerei“). Korridore der Jungfische dürfen von Naturland Fischereien nicht befischt werden.1

Der Fang des Echten Bonito im großen Stil führt in vielen Gebieten, wie beispielsweise im Indischen Ozean, aber auch in unserem Fanggebiet, dem östlichen Atlantik, zu sehr hohen Beifangquoten. Der Fisch wird dort größtenteils mittels Ringwadennetzen oder unselektiven Langleinen gefangen. Bei der Fischerei mit Ringwaden kann es zum Beifang von Delfinen kommen, der aber durch verschiedene Techniken reduziert werden kann. Im Ostatlantik wird ein Großteil der Fänge mit Fischkonzentrationseinrichtungen (FADs) getätigt. Neben der Zielart sammeln sich hier auch andere Arten, u.a. auch viele Jungtiere. FADs können daher den Beifang an zu kleinen Fischen, Schildkröten, Haien und anderen Meeresbewohnern in der Ringwadenfischerei erhöhen, die zum Teil (z.B. Schildkröten) aber lebend zurückgesetzt werden können. Nähere Informationen: https://www.fischbestaende-online.de/fischarten/echter-bonito-skipjack/echter-bonito-im-oestlichen-atlantischen-ozean

Unser Naturland Thunfisch, Echter Bonito, wird auch im östlichen Atlantik auf den Azoren mit Angelruten gefischt, einer sehr selektiven Methode bei der Beifang in dieser Form keine große Rolle mehr spielt. Auch der Köderfisch für den Thunfischfang wird vor Ort gefischt und dessen Bestand von Naturland streng geprüft. Der Köderfisch des MSC Thunfisches muss nicht zertifiziert sein. 

Die Fangmengen werden bei Naturland Wildfisch immer an aktuelle wissenschaftlichen Daten angepasst. Die Zertifizierung fordert zudem eine wissenschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen geeigneter Forschungsprojekte.

Meeresschutz

Laut des Greenpeace Reports2 werden rund zehn Prozent der Plastikmüllbelastung in den Meeren durch die Fischerei verursacht – von sogenannten Geisternetzen, die beim Fischfang abhanden kommen und im Meer verbleiben, Fischfallen und alten Leinen. Das entspricht ca. 640.000 Tonnen pro Jahr. Unsere Seelachsfischerei versucht diesem Problem entgegen zu wirken und sammelt alte Netze an Bord, um sie später an Land, soweit möglich, zu neuen Netzen zu recyceln.

Fazit

Fischerei im nachhaltigen Sinne sollte ganzheitlich betrieben werden und sowohl die ökologischen, als auch die sozialen und wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigen. Insbesondere das Wohl der an der Wertschöpfungskette beteiligten Menschen.
Jegliche Siegel für Nachhaltige Fischereien sind ein Schritt in die richtige Richtung. Leider arbeiten aber nicht alle nachhaltig zertifizierten Unternehmen nach wirklich ökologisch schonenden Praktiken. So entstehen hohe Beifangquoten, die Plastikmüllbelastung in den Meeren und soziale Ausbeutung der beteiligten Menschen. Wo die Fischindustrie das Meer beherrscht, werden kleine Fischereien, die oft handwerklich und vorbildlich arbeiten, verdrängt. 
Wer also sichergehen möchte, dass nicht nur das Mindestmaß an Richtlinien erfüllt wird, kann sich beim Kauf von Produkten mit dem Naturland Wildfisch Siegel sicher sein und diese mit gutem Gewissen genießen.

Quellen

1 https://www.fischbestaende-online.de/fanggeraete/aktive-geraete/schleppnetze/pelagische-schleppnetze/pelagische-scherbrettnetze/
2https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/20190611-greenpeace-report-ghost-fishing-ghost-gear-deutsch.pdf

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Es steht außer Frage, dass unser hoher Fischkonsum erschreckende Auswirkungen auf die Ozeane und das Klima hat. Das zeigt der aktuell auf Netflix für Aufsehen sorgende Dokumentarfilm Seaspiracy.
Der Film ist gut gedreht und sehr spannend gemacht. Mit Recherchen vor Ort wird auf viele Missstände hingewiesen. Gleichzeitig widersprechen wir dem Film maßgeblich in dem Punkt, dass es keine nachhaltige Fischerei gibt. Es gibt sie!

Bevor wir unseren Standpunkt erläutern, hier die für uns wichtigsten Fakten aus dem Film. Wer Lust hat tiefer zu graben, findet alle Erkenntnisse und entsprechende Quellen auf der Webseite von Seaspiracy: https://www.seaspiracy.org/facts

  • Zwei Drittel allen Lebens und 99% aller Lebensräume befinden sich unter der Meeresoberfläche auf der Erde. Weniger als 10 % dieses Raums sind von Menschen erforscht worden. Wenn die Ozeane sterben, dann sterben auch wir.
  • Während durch die Abholzung an Land jedes Jahr 25 Millionen Hektar Land zerstört werden, werden durch die Grundschleppnetzfischerei 3,9 Milliarden Hektar Meeresboden komplett ruiniert.
    Es ist nicht egal, aus welchen Quellen unser Fisch stammt.
  • Studien schätzen, dass bis zu 40% aller gefangenen Meerestiere getötet als Beifang über Bord geworfen werden.
    Die konventionelle Fischerei trägt dazu bei, dass ganze Tierarten vom Aussterben bedroht sind.
  • 46% des Plastikmülls im Pazifik (Pacific Garbage Patch -PGP) besteht aus „Geisternetzen“, die von Fischerbooten zurückgelassen wurden.
    Mit unserem Fischkonsum können wir indirekt auf die Plastikverschmutzung der Meere Einfluss nehmen.
  • Wissenschaftler sagen voraus, dass 90% der globalen Korallenriffe bis 2050 sterben werden. Das bedeutet den Anfang vom Ende bzgl. Artenvielfalt.
    Wenn derzeitige Trends anhalten, sind die Ozeane stark bedroht.

    Dass unsere Meere im Jahr 2048 komplett leer gefischt sind, stimmt allerdings nicht. Nachhaltige Fischerei mit genau definierten Quoten kann dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft gesunde Bestände in unseren Meeren vorfinden.

  • Auch was die Menschenrechte angeht, stehen einige konventionelle Fischereien schlecht da. Schätzungsweise sterben jedes Jahr 24.000 Arbeiter in Berufen, die der Fischerei zuzuordnen sind.
    Wir sollten beim Fischkonsum auch auf soziale Richtlinien achten.

Als Fischproduzent und somit „Teil des Systems“ sprechen wir uns nicht für einen Verzicht auf Fisch aus, aber für einen bewussten Konsum:
Die Vorstellung, dass jeder Mensch auf Fisch verzichtet, ist schön, aber reine Utopie.
Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung bedarf es gesunder Lebensmittel wie Fisch.

Fisch hat im Vergleich mit anderen Lebensmitteln einen besseren ökologischen Fußabdruck.
Denn im Meer gefangener Fisch braucht keine zusätzlichen Ressourcen wie bei der Aufzucht von Tieren. Natürlich muss dabei darauf geachtet werden, dass dem Meer nicht mehr Fisch entnommen wird als auf natürliche Weise nachwächst.

Es bedarf einer systematischen Veränderung der Fischwirtschaft und der Politik in Richtung Nachhaltigkeit. Natürlich kann jeder von uns etwas tun, indem er bewusst und weniger Fisch isst.

Wenn es Fisch sein soll, dann achtet auf Produkte, die offizielle Siegel tragen wie das europäische Bio-Siegel oder das Verbandssiegel Naturland Wildfisch.

So versuchen wir z.B. unseren Beitrag zu leisten:

Wir arbeiten mit inhabergeführten Fischereien zusammen, die sehr vorbildlich und nach traditionellen Methoden arbeiten, was den Schutz der Meere, der Umwelt und auch des Menschen betrifft.
So wird zum Beispiel nur in Gebieten gefischt, in denen der Bestand groß genug ist und in denen sich keine Jungtierkorridore befinden. Es wird darauf geachtet, dass die Meereswelt nicht zerstört wird. Kameras an Bord filmen den Fischfang und im Nachhinein werden die Daten der Wissenschaft zur Verfügung gestellt.

Beifang wird zum Beispiel beim Fang unserer Thunfische komplett vermieden. Die werden nämlich mit einzelnen Angeln von Hand gefangen. So kommen auch keine Delfine ins Netz.

Unsere Fischer sammeln alte im Meer schwimmende „Geisternetze“ ein und recyceln sie. Statt schwere Grundschleppnetze, die den Boden zerstören, werden besonders leichte semipelagische Grundscherbrettnetze verwendet, die nur vereinzelt Bodenkontakt haben.

Unsere Fischer verwenden zudem Netze mit 20 Prozent größeren Maschen als von der EU vorgegeben. Sie minimieren damit den Beifang und reduzieren den Kraftstoffverbrauch der Kutter.

Foto: Copyright fish4ever



Die Betriebe, mit den wir arbeiten, sind Naturland Wildfisch zertifiziert. Bei diesem Verbandsiegel stehen auch die sozialen Bedingungen wie Löhne sowie Arbeits- und Ruhezeiten im Fokus und werden ständig kontrolliert.

Es werden nur Betriebe zertifiziert, die alle Kriterien zu 100 % erfüllen.

Weitere Informationen Fischereibetrieben, die nach Naturland Wildfisch Kriterien arbeiten, werden hier aufgeführt.

Was unser Partner-Verband Naturland zu Seaspircy sagt, könnt ihr in diesem Statment nachlesen.


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Der Seelachs für unsere Produkte wird unter deutscher Flagge in der Nordsee und der Region Skagerrak (nördliche Nordsee im Norden Dänemarks) gefangen.

Die Initiative, sich von Naturland zertifizieren zu lassen, ging von der Fischerei selbst aus. Die Vorschriften des Siegels müssen zu 100% eingehalten werden.

Unsere Partner-Fischerei hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fischfang besonders nachhaltig zu betreiben: nach Richtlinien, die über die vorgeschriebenen EU-Standards hinausgehen. Das heißt konkret, es werden nur Bestände befischt, die laut ICES auch wirklich gesund sind.

Seelachs-Schiff Iris im Bau

Mit der „Iris“ gehts auf hohe See

Für die Hochseefischerei von Seelachsen wurden zwei hochmoderne Schiffe gebaut und mit fortschrittlicher Technik ausgestattet. Für die Crew bieten die neuen Schiffe komfortable Zweimann-Kabinen mit eigenem Bad.
Betrieben wird die „Iris“ mit Diesel und AddBlue Katalysator. Das spart Kraftstoff ein und reduziert schädliche Umweltgase.


Durch den Verzicht von Scheuerschutz an den Netzen wird der Abrieb am Meeresboden vermieden, somit entsteht kein Plastikmüll. Abwasser, das sich an Bord ansammelt, wird aufgefangen und anschließend am Hafen entsorgt. Auch mit diesem Verfahren handelt unsere Fischerei strenger als vorgeschrieben.

Fangmethode

In der Seelachsfischerei werden semipelagische Scherbrettnetze eingesetzt. Die Netze haben eine Maschenweite, die 20 bis 30 Prozent größer ist als von der EU vorgeschrieben, so dass die Jungfische fliehen können. Sie sind aus einem besonders leichten Kunststoff gefertigt, damit sie insgesamt nur 0,5 Tonnen wiegen. Wenig Gewicht schont den Meeresboden und reduziert den Kraftstoffverbrauch.

Unsere Seelachsfischerei versucht dem gewaltigen Problem der Plastikmüllbelastung in den Meeren (laut Greenpeace sind 10% der Belastung auf Fischereimüll zurückzuführen) entgegen zu wirken und sammelt alte Netze an Bord, um sie später an Land, soweit möglich, zu neuen Netzen zu recyceln.

Zusammenarbeit mit der Wissenschaft

Der Fang selbst wird mit Kameras überwacht. Zum einen werden im Nachgang die Daten ausgewertet und dokumentiert, um den Beifang stets auf einem sehr geringen Niveau zu halten. Zum anderen werden gewonnene Informationen an wissenschaftliche Institute wie das Thünen Institut zu Forschungszwecken weitergegeben. So können weitere Schlüsse z.B. auf die Entwicklung des Tierbestands gezogen werden.

Copyright Fotos: Die Fotorechte liegen bei Kutterfisch.

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Unser Thunfisch wird auf der Azoreninsel Faial nach traditionellen Methoden von lokalen, handwerklichen Fischereien per Hand mit Rute und Angel gefangen.

Die Fischer nutzen kleine Boote, die weniger Kraftstoff verbrauchen als im konventionellen Fischfang. Nach dem Fang fahren sie die Nachbarinsel Sao Jorge direkt an, wo der Thunfisch ganzheitlich und nach hohen Qualitätsstandards möglichst schnell und frisch verarbeitet wird.

Die Fischerei und die verarbeitenden Betriebe sind die wichtigsten Arbeitgeber der Region. Ein nachhaltig kontrollierter Fischbestand und ein gesundes Meer sichern die Lebensgrundlage der Bevölkerung vor Ort.

Bei der Angelruten-Fischerei wird schonend gefischt, ohne Netze. So wird der Meeresboden nicht beschädigt und der Beifang nahezu vermieden. Außerdem sind faire Arbeitsbedingungen und ein entsprechendes Gehalt Pflicht.

Traditionelle Kleinfischerei wie diese steht unter ständigem Konkurrenzdruck der industriellen Betriebe, die mehr Masse und größere Fische fangen. Die Überfischung stört das ökologische Gleichgewicht und ist damit eine Gefahr für Natur und Mensch.

Foto: fisch4ever

Die Thunfische werden mit Ködern in die Nähe des Bootes gelockt und in einem kurzen Zeitfenster mit der Angel einzeln aus dem Wasser gezogen. Beifang ist dank dieser Methode kein großes Thema mehr.

Die Verarbeitungsfabrik auf Sao Jorge ist ein wichtiger Arbeitgeber für die weibliche Bevölkerung. Hier wird der Thunfisch auf direktem Wege unter hohen Qualitätsansprüchen zügig verarbeitet.

Copyright Fotos: Die Fotorechte liegen bei Fish4ever.

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Um die Umweltbelastungen auszugleichen, die durch die Herstellung der Produkte verursacht werden, haben wir sie durch NatureOffice klimaneutral zertifizieren lassen.
Das Besondere daran ist, dass wir nicht nur für die Belastungen durch Verpackung, Tiefkühlung, Logistik und Lagerung aufkommen, sondern für den kompletten Lebenslauf der Produkte. Das bedeutet auch für die Umweltbelastungen durch die Produktzubereitung und die Verpackungsentsorgung. Mithilfe der Zertifizierungsnummer auf der Rückseite der Verpackungen kann der Konsument sich über das Klimaprojekt von Wildzeit informieren.

Waldaufforstung in Togo

Wir unterstützen ein Aufforstungsprojekt von Nutz- und Naturwald in Togo.

Neben der Waldaufforstung geht es hier um den Aufbau eines Schul- und Ausbildungszentrums sowie der lokalen Wasserversorgung.

Um Arbeitsplätze zu schaffen, wird gerade eine Imkerei, eine Schafzucht und eine Frucht- und Obstverarbeitung aufgebaut sowie eine Frauen-Kooperative ins Leben gerufen.

Copyright: Die Fotorechte liegen bei NatureOffice.

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